Schematherapie

Schematherapie • Depressionen• Angststörungen• Persönlichkeitsstörungen• Suchterkrankungen• Substanzmissbrauch• Essstörungen

Die Schematherapie verbindet Elemente verschiedener wissenschaftlich fundierter psychotherapeutischer Verfahren. Sie hilft dabei, tief verwurzelte Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster zu erkennen, die häufig bereits in der Kindheit oder Jugend entstanden sind und unser heutiges Erleben unbewusst beeinflussen.

Warum setze ich diesen Ansatz ein?

Viele belastende Reaktionen entstehen nicht erst im Erwachsenenalter. Oft entwickeln wir schon früh Überzeugungen und Schutzstrategien, die uns damals geholfen haben, heute aber Stress, innere Konflikte oder emotionale Belastungen aufrechterhalten können. Diese Muster können sich auch auf das körperliche Wohlbefinden auswirken. Die Schematherapie hilft dabei, diese Zusammenhänge zu erkennen und Schritt für Schritt neue, hilfreichere Wege im Umgang mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen zu entwickeln.

Was kann dadurch entstehen?

Wenn wir die Wurzeln belastender Muster erkennen, verlieren diese nach und nach ihren Einfluss auf unser heutiges Leben. Viele Menschen erleben dadurch mehr innere Freiheit, stärken das Vertrauen in die eigenen Entscheidungen und gewinnen das Gefühl, nicht länger von alten Erfahrungen oder automatischen Reaktionen bestimmt zu werden.


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